Die Perle der Lechtaler Alpen – Augsburger Hütte

Augsburger Hütte
Augsburger Hütte

Die Augsburger Hütte wird gerne als die Perle in den Lechtaler Alpen bezeichnet. Ihre exponierte Lage, der beeindruckende Blick ins Tal und die umliegenden Gipfel suchen ihres Gleichen. Zudem liegt im Rücken der Hütte mit der Parseierspitze der einzige 3000er der Lechtaler Alpen.

Die Hütte liegt auf 2.298m und wird nur im Sommer bewirtschaftet. Kein Wunder, denn auch im Sommer wird die Hütte nur via Hubschrauber versorgt und im Winter sind die steil abfallenden Hänge stark Lawinen gefährdet.

Hubert und Doris Studer aus Vorarlberg bewarten die Hütte im Sommer mit viel Liebe.

Der erhabene Blick auf die mächtigen Gipfel der Ötztaler Alpen und des Verwall machen sie zu einem beliebten Ziel!

 

Factbox:

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Küche:

Doris Studer verwöhnt ihre Gäste mit regionalen Spezialitäten. Die Hütte ist für ihre gute Küche bekannt und zieht daher nicht selten viele Tagesgäste an.

Lage:

die Hütte liegt hoch über Landeck und thront auf einem erhabenen Fels mit herrlichem Blick auf Landeck und Umgebung. Der Blick auf die mächtigen Gipfel der Ötztaler Alpen und den Verwall sind beeindruckend. Von der Hütte aus kann die Parseierspitze und der Gatschkopf in 1-2 Stunden Laufzeit erreicht werden.

Unterkunft:

4 Zimmerlager und 3 Matratzenlager oder 21 Betten und 40 Lagerplätze nennt die Hütte ihr Eigen.

Wirtsleute:

Hubert und Doris Studer sind Gastgeber der Extraklasse und machen jeden Aufenthalt zu einem angenehmen Erlebnis.

Das Haus:

die Augsburger Hütte schmiegt sich in die steil abfallenden Felswände des Gatschkopfes. Bereits vom Tal aus kann man den erhabenen Standort der Hütte erspähen.

Wer mehr Eindrücke möchte, den Kontakt suchen möchte oder gar sofort buchen möchte, der findet alle wichtigen Kontaktdaten hier:

Augsburger Hütte

Eine Hütte, für alle, die das Besondere in den Bergen suchen.

Interessante Wandervorschläge in der Region:

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Viel mehr als eine Alpe – die Moosalpe

Bretteljause

Bretteljause

Die Moosalpe (oder Alpstüble Moos) liegt im wunderschönen Naturschutzgebiet des Hochhäderich.

Im Winter ist die Moosalpe für das Rodeln (Nachtrodeln) bekannt und beliebt. Nicht selten finden sich daher hier viele begeisterte Besucher ein.

Im Sommer ist die Moosalpe vor allem für Wanderer ein beliebtes Ziel für eine ausgedehnte Rast.

Die Alpe liegt auf über 1.200 Höhenmeter und liegt in mitten eines Hochmoores umgeben von den schönen Gipfeln der Nagelfluhkette. An schönen Tagen rastet man auf einer schönen Sonnenterrasse mit Blick auf die Berge und im Winter genießt man in der urigen Stube.

Wie es sich für eine richtige Alpe gehört kommt das Vieh nicht zu kurz. Pferde, Fohlen, Kälber, Kühe und Katzen tummeln sich auf der schönen Alp. Kein Wunder, dass sich hier vor allem auch Kinder so richtig wohlfühlen.

Viele herrliche Wanderungen sind ab der Moosalpe möglich.

Die Moosalpe ist bekannt für urige und originelle Feste zu allen Anlässen. Ein Traum ist eine köstliche Kässpätzlepartie (auf Voranmeldung) auf der Alp.

Wanderungen in der Region:

Alpe Moos
Alpe Moos

 

 

 

Panoramagasthof Kristberg – fürstlich speisen über dem Silbertal

Kristberg
Kristberg

Der Panoramagasthof Kristberg liegt auf 1.425m Seehöhe. Hoch über dem Silbertal garantiert der Gasthof ein wunderschönes Panorama und viele herrliche Wandermöglichkeiten.

Das ist alleine wäre Grund genug für einen Besuch und zum Verweilen, aber der Gasthof bietet zudem schöne Gästezimmer an und wer das ganz besondere Erlebnis sucht, der kann sich im Kristberghüsli einquartieren.

Aber auch im Haupthaus selbst bietet das Haus schöne Zimmer, die in unterschiedlichem Stil gehalten sind.

Bekannt ist der Gasthof aber vor allem für seine gute Küche und das Bergfrühstück.

Die Familie Zudrell verwöhnt den Gast herzlich und mit Freundlichkeit. Und als ob das nicht ausreichen würde, kann sich der Gast auf Wunsch auch noch mit wirklich Besonderem verwöhnen lassen. Unter dem Motto „Wellness für die Seele“ kann man sich nach aller Kunst verwöhnen lassen.

Der Gasthof ist ganzjährig empfehlenswert. Im Sommer fühlen sich hier Wanderlustige wohl und im Winter echte Skisportfreunde.

Factbox:

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Küche:

der Gasthof ist bekannt für seine gute, regionale Küche. Besonders beliebt ist das Bergfrühstück!

Lage:

der Panoramagasthof ist traumhaft schön gelegen. Hoch über dem Silbertal mit Blick ins Tal und die umliegende Bergkulisse! Einfach schön!

Wirtsleute:

Jürgen Zudrell und sein Team sind Gastgeber der Extraklasse.

Zimmer:

neben schönen Zimmern im Haupthaus in unterschiedlichen Größen, kann man sich auch im Kristberghüsli unterbringen lassen – für alle, die das Besondere suchen

Das Haus:

Schöner Gasthof, der sich perfekt in die Landschaft fügt und Wohlfühlatmospähre vermittelt.

Wer mehr Eindrücke möchte, den Kontakt suchen möchte oder gar sofort buchen möchte, der findet alle wichtigen Kontaktdaten hier:

Panoramagasthof Kristberg

Egal ob für eine Einkehr oder einen längeren Aufenthalt, hier fühlt man sich wohl! Auch für Familien mit Kindern bestens geeignet!

Interessante Wandervorschläge in der Region:

Eine Perle über Innsbruck – die Höttinger Alm

Hoettinger Alm
Hoettinger Alm

Die Höttinger Alm wird bereits 1441 erstmals urkundlich erwähnt. Eine Alm mit Geschichte. In früheren Jahren war die Alm eine wichtige Einrichtung für die Viehwirtschaft der Höttinger Bauern und Innsbrucker Ackerbürgern. Heute ist die Alm beliebter Einkehrschwung von Wanderern, Bikern und anderen Naturfeingeistern.

Die Höttinger Alm ist auch heute noch eine klassische Alm, allerdings vermutlich mehr im Nebenerwerb. Heute werden hier täglich viele Besucher und Gäste verwöhnt. Selbst Übernachtungen sind hier möglich. Die Alm bietet zehn Betten und fünf Lagerplätze in urigem, ursprünglichem Ambiente und steht einer Schutzhütte in nichts nach.

Bekannt ist die Höttinger Alm vor allem für ihre ausgezeichnete, regionale Küche. Tiroler Kaspressknödel, Speck- und Spinatknödel gehören zum selbstgemachten Angebot, wie auch das beliebte Schweinsbratl vom Holzofen. Nebst bodenständiger Küche warten hier die Älpler auch mit köstlichen Süßspeisen auf. Kein Wunder also, dass man sich hierher nicht verirrt, sondern gezielt den Weg findet.

Die Höttinger Alm ist von der Hungerburg aus zu Fuß in 1 1/2 Stunden zu erreichen. Wer es lieber abwärts mag steigt von der Seegrube in einer Stunde zur Alm ab.

Bernhard Schlechter und sein Team sind hervorragende und vor allem herzliche Gastgeber.

Die Alm liegt in herrlicher landschaftlicher Umgebung und ist Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen. Auch Familien mit Kindern werden sich hier wohlfühlen. Kein Wunder, denn hier wird der „Tollerei“ unter freiem Himmel keine Grenze gesetzt.

Wandertipp:

Wanderung durch die Nordkette

 

Bad Laterns – im Herzen eines Wander- und Tourenparadies

Bad Laterns
Bad Laterns

Das Bad Laterns hat Tradition. Seit dem 16. Jahrhundert ist es Magnet und Anziehungspunkt im Herzen des Bregenzerwaldgebirge oder für die Laternser, am Ende des schönen Laternsertales.

Auf die Tradition wurde nicht vergessen, was optisch nicht zu übersehen ist. Eine herrliche Holzfassade, urige Stuben und ursprüngliche Atmosphäre verzaubern den Gast. Susi und Ewald Plangger führen das kleine Idyll mit viel Herz und Liebe. Auf der Homepage bezeichnet man das Haus selbst als Hütte, aber das Bad Laterns ist viel mehr und findet daher hier seinen Platz unter den Berggasthäusern.

Das Bädle ist vor allem bei Wanderern, Tourengehern, aber auch Bikern beliebt. Die schöne landschaftliche Umgebung, der schöne Fischteich und der rauschende Bach am Fuße bekannter Gipfel haben ihren Reiz.

Factbox:

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Küche:

in 3 urigen Stuben werden die Gäste mit regionaler Küche verwöhnt.

Lage:

der Gasthof liegt am Ende des Laternsertal und ist Ausgangspunkt für viele schöne Touren und Wanderungen. Auch bei Bikern hat man sich nicht ohne Grund einen Namen gemacht.

Wirtsleute:

Susi und Ewald Plangger führen das Haus mit Herz und sorgen für einen unvergesslichen Urlaub in schöner Umgebung.

Zimmer:

das Haus verfügt über zehn Zimmer mit Etagendusche und bietet Platz für 30 Personen.

Das Haus:

Das Bädle schmiegt sich in die herrliche Bergkulisse rund um den Walserkamm. Ursprüngliche Bauweise, der kleine Fischteich und der rauschende Bach sorgen für eine einmalige Umgebung für einen erholsamen Urlaub.

Wer mehr Eindrücke möchte, den Kontakt suchen möchte oder gar sofort buchen möchte, der findet alle wichtigen Kontaktdaten hier:

Bad Laterns

Egal ob für eine Einkehr oder einen längeren Aufenthalt, im Bädle fühlt man sich wohl.

Interessante Wandervorschläge in der Region:

Eingebettet in schöne Bergidylle – Gasthof Egender in Schönenbach

Gasthof Egender
Gasthof Egender

Schönenbach wird seit Jahrhunderten von Bregenzerwälder Bauern als Vorsäß geführt. Herrlich eingebettet in herrliche Berg- und Alpwelt ist die Vorsäß ein kleines Paradies.

Im Herzen der Vorsäß, die auf 1.050 Höhenmeter liegt, befindet sich der urige Gasthof Egender, der Land auf, Land ab bekannt ist.

Der Gasthof ist beliebtes Ziel für Wanderer, Spaziergänger und Biker. Bekannt ist der Gasthof vor allem für die herrlichen Käsknöpfle, „Burno’s Käsknöpfle“.

Factbox:

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Küche:

bekannt ist der Egender für die Käsnköpfle, die ein echter Traum sind. Aber auch die anderen Speisen sind ausgezeichnet. Hier hat man sich der regionalen, gut bürgerlichen Küche verschrieben.

Lage:

der Gasthof liegt im Herzen der schönen Vorsäß auf 1.050 Höhenmeter.

Wirtsleute:

Elisabeth und Bruno Ratz sind herzliche Gastgeber. Gastgeber, die zum Verweilen einladen.

Das Haus:

Der Gasthof ist im typischen Bregenzerwälderstil erbaut. Urig, ursprünglich und einfach schön. Keine Frage, dass sich das Haus ideal in die Landschaft fügt.

Wer mehr Eindrücke möchte, den Kontakt suchen möchte oder gar sofort buchen möchte, der findet alle wichtigen Kontaktdaten hier:

Gasthaus Egender

Ein schöner Urlaub in herrlicher Umgebung ist vorprogrammiert.

Interessante Wandervorschläge in der Region: