Archiv der Kategorie: Alpen

Tiroler Charme in einem Dorf der Bergsteiger

Hinauf zu den Gipfeln der Alpen – zurück zur Natur! Wenn es unter den Bergsteigerdörfern in Österreich einen Ort gibt, der alle Voraussetzungen eines Klassikers erfüllt, dann ist dies Vent im Ötztal. Lediglich etwas mehr als 100 Einwohner zählt die Gemeinde, doch sie steht für Tradition und sie ist so etwas wie eine Oase in einer touristisch erschlossenen Region.

Wer in Vent seinen Urlaub verbringt und damit die schönsten Tage seines Jahres, der wandelt auf den Spuren alpiner Historie. Vent – das ist auch die Lebensgeschichte des legendären Pfarrers Franz Senn, der am 28. September 1860 hier seinen Dienst als Kurat antrat und schon bald fasziniert war von der Erhabenheit seiner neuen Umgebung, vom rustikalen Charme der Menschen, die hier lebten, und von den schneebedeckten Gipfeln von SimilaunWildspitze und Weißkugel. Der Geistliche beschränkte sich nicht allein auf seine seelsorgerische Tätigkeit und wurde nach und nach zu einer Triebfeder für den Tourismus dieses abgelegenen Dorfes. Und weil er davon überzeugt war, dass die Berge seiner Heimat allen gehören, war Franz Senn einer von denen, die die Gründung des Deutschen Alpenvereins betrieben.

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Obergurgl

Und weil die Urlauber nicht ausblieben, trug der Pfarrer sehr direkt dazu bei, dass sich Vent entwickelte und das bis dahin ärmliche Dorf nach und nach in den Ferienprospekten auftauchte. Doch die in 1900 Metern Höhe gelegene Gemeinde möchte sich auf keinen Fall touristisch „verbiegen“ lassen. Die Venter fühlen sich in ihrer Nische wohl, pflegen Ambiente und Ruf eines Bergsteigerdorfs und gehen somit einen interessanten Weg abseits der ausgetretenen Pfade. Wer dieses Dorf als Domizil seines Urlaubs wählt, der wird durch die Gastlichkeit der Menschen reich belohnt und darf sich auf erholsame Tage in einer grandiosen Bergwelt freuen.  Erfahrene Bergsteiger wissen, dass ein Gipfelsturm auch einige Gefahren mit sich bringt. Wer sich nicht sicher genug fühlt, in die Region des ewigen Eises vorzustoßen, der sollte sich in die Obhut eines routinierten Bergführers begeben. Und in einem Bergsteigerdorf wie Vent gibt es an Guides der Spitzenklasse keinen Mangel. Beliebte Ausgangspunkte für Touren zu den Gletschern oder zum Panoramablick der Dreitausender sind die Breslauer Hütte, Vernagthütte, Similaunhütte, Martin-Busch-Hütte und das Hochjoch-Hospiz. Sie alle befinden sich in alpinen Höhen und oberhalb die blühenden Bergwiesen. Und wen es nicht in höchste Regionen zieht, der kann seine Fähigkeiten in einigen Klettergärten im Ötztal unter Beweis stellen. So auf der Moosalm bei Sölden, an der Engelswand in Tumpen-Umhausen sowie in den Klettergärten Oberried und Astlehn in Längenfeld. Durch Vent führen zwei klassische Wanderwege: Die Via Alpina und der Zentralalpenweg 2. Reizvoll ist die Tour zu den Rofenhöfen, den höchstgelegenen dauerhaft bewohnten Bergbauernhöfen in Tirol. Dabei ist unter anderem eine Hängebrücke zu passieren. Durch einen schattigen Zirbelwald führt der Wanderweg auf den Mutsbühel. Ein prächtiges Panorama bietet sich von der Ramolalm, wo das hintere Ötztal den Bergwanderern zu Füßen liegt.  genuss am kamin Das mit vier Sternen dekorierte Hotel Post in Vent ist ein idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge, ausgedehnte Wanderungen oder hochalpine Erlebnisse (vent-hotel-post.com). Seit nunmehr hundert Jahren wird in diesem Hotel im Ötztal die typische Tiroler Gastlichkeit gepflegt. Die Berge erleben und den Komfort genießen – das ist das bewährte Programm des Hotels Post sowie der Dependance „Wildspitz“, einem Appartementhaus nebst Restaurant. Das Hotel Post erfreut seine Gäste unter anderem mit einer ausgeprägten Liebe für das Detail. Die Zimmer verfügen größtenteils über Kachelöfen und behagliche Sitzecken. Die Stuben sind Oasen der Entspannung, gepaart mit dem sprichwörtlichen Tiroler Charme. Längst hat sich das Haus als Feinschmecker-Hotel einen guten Namen gemacht. Das Frühstücksbuffet am Morgen und das Fünf-Gänge-Menü am Abend sind Aushängeschilder des Hotels im Ötztal. Im Winter lockt die Apres-Bar P(r)rostkastl die Skifahrer an. Im Saunadörfl dürfen die Gäste eine Finnische Sauna, Dampfwald, Whirlpool und Hallenbad erwarten. Informationen im Internet gibt es unter vent-hotel-post.com.

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Vorarlberg: Frühstück in den Bergen

„Der frühe Vogel fängt den Wurm.“. In Sachen Bergen kann man diesem Spruch zustimmen, denn was gibt es Schöneres, als den Sonnenaufgang hoch über dem Tal zu genießen und anschließend auf einer urigen Hütte oder einem Bergrestaurant ein herrliches, zünftiges Bergfrühstück zu genießen? Ein Erlebnis, das seines Gleichen sucht! In diesem Beitrag stelle ich Euch tolle Adressen für ein Frühstückserlebnis in den Bergen vor.

In den Tälern in Vorarlberg, wie zum Beispiel dem Montafon, dem Bregenzerwald, aber auch anderen Tälern, wird man in der Regel mit regionalen Spezialitäten verwöhnt. Dazu gehören Käse, Wurst, Speck und andere Leckereien, wie zum Beispiel selbst gemachte Marmelade oder Honig aus der Region. Ein Frühstück, das keine Wünsche offen lässt und zudem mit gelebter Gastfreundlichkeit abgerundet wird.

Montafoner Frühstücks Träume

 

Schafberghüsli

 

Hier speist man nicht nur lecker, sondern befindet sich auf über 2.000 Höhenmeter, ganz genau auf 2.130 Höhenmeter. Das Panorama hier ist beeindruckend und wird durch die mächtige Bergkulisse abgerundet. Zum Frühstück wird man hier an schönen Tagen mit einem eindrucksvollen Sonnenaufgang verwöhnt.

Das Schafberghüsli ist sowohl im Winter, als auch in den anderen Jahreszeiten bewirtschaftet. Erreicht wird das Schafberghüsli entweder zu Fuß von Gargellen aus oder mit der Kabinenseilbahn und dem anschließenden Abstieg von der Bergstation zum Schafberghüsli.

 

Tel.: +43(5557)6310400, restaurant@schafberghüsli.at

 

Panoramagasthof Kristberg

 

Von landschaftlicher Schönheit umgeben ist der Panoramagasthof Kristberg. In unmittelbarer Nähe zur Bergstation befindet sich der Gasthof und verwöhnt seine Gäste mit ausgezeichneter Küche und einem wunderschönen Panorama. Die umliegenden Gipfel sorgen für ein eindrucksvolles Ambiente.

Der Panoramagasthof Kristberg kann entweder zu Fuß vom Silbertal aus erreicht werden oder für all jene, die es etwas weniger sportlicher wünschen, per Bahn.

 

Tel.: +43(5556)72290

 

Haus Matschwitz

 

Haus Matschwitz
Gaststube

Im Herzen des Golm liegt das Haus Matschwitz. Das Haus ist bekannt für seine gute Küche und sein gastfreundliches Team. Wer hier frühstückt, der hat Sonnenaufgangsgarantie. Der Blick ins Tal und die umliegende Bergwelt beeindrucken jeden Besucher.

Das Haus Matschwitz kann entweder zu Fuß von Latschau aus erreicht werden oder man fährt mit der Gondelbahn bis zur Mittelstation der Golmerbahn hoch.

Tel.: +43(5556)73700

 

Frühstück im Brandnertal

 

Douglas Hütte

Die Douglas Hütte ist vielen ein Begriff – nicht ohne Grund. Zum einen liegt die Hütte direkt am Lünersee und zum anderen ist sie gleichzeitig die Bergstation der Lünerseebahn. Der Blick auf den See und die umliegende Bergwelt weiß zu beeindrucken. Die Gäste werden hier mit frisch gemachtem Riebel und Kaiserschmarren zum Frühstück verwöhnt.

Erreicht wird die Hütte entweder über den schönen Wanderweg oder die Lünerseebahn.

Tel.: +43(664)4412378

Frühstück frisch von der Alp – Großes Walsertal

 

Steris Alpe

Wer etwas ganz Besonderes sucht, der ist mit der bekannten Steris Alpe gut beraten. Die Alpe liegt nicht nur in herrlicher Umgebung, sondern hier wird der Gast auch mit Spezialitäten aus eigener Herstellung verwöhnt. Andrea Schwarzmann, die Älplerin, verwöhnt ihre Gäste mit einem Älplerfrühstück. Vor allem der hausgemachte Riebel ist hier ein wahres Gedicht der Extraklasse.

Die Steris Alpe kann entweder zu Fuß von Marul aus erreicht werden, wer sich das ersparen möchte, der mit dem Alpbus (gegen Voranmeldung) bis zur Alpe fahren.

Tel.: +43(664)4724012

Maisäß Frühstück – das „bsundrige“ Frühstück

Die Walsertaler sind für das Besondere zu haben und so ist auch das Frühstück auf der Maisäß Unterüberlut ein absolutes Highlight der besonderen Art. Denn hier wird man vom Sunnahof-Team bewirtet. Menschen mit und ohne Behinderung sind hier ihre Gastgeber und sorgen für ein Erlebnis der wirklich einzigartigen Art! Verwöhnt wird man mit den bekannten Bio-Produkten vom Sunnahof – damit sind Gaumenfreuden vorprogrammiert.

Die Maisäß erreicht man zu Fuß von Buchboden aus oder direkt mit dem Alpbus (Voranmeldung).

Tel.: +43(664)4676695

Frühstücken bei den Wäldern – Bregenzerwald

 

Diedamskopf

Das Bergrestaurant auf dem Diedamskopf empfängt mit einem Gipfel-Panorama der Extraklasse. Über 300 Gipfel kann man hier an schönen Tagen erspähen. Aber das ist längst nicht alles, denn verwöhnt wird man hier mit Bregenzerwälder Spezialitäten.

Erreichen kann man das Restaurant entweder per Bahn oder zu Fuß von Schoppernau aus. Wer letzteres wählt, der muss allerdings aufgrund der längeren Fußmarsches früh aus den Federn.

Tel.: +43(664)88454424

Berghof Fetz

Das Berghof Fetz ist bekannt für seine gute Küche, das gilt auch für das Frühstück. Der Berghof liegt auf dem Bödele und von der Terrasse aus blickt man in den schönen Bregenzerwald. Auch hier wird der Gast mit regionalen Frühstücks-Spezialitäten verwöhnt.

Der Berghof kann entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem privaten PKW oder zu Fuß von Dornbirn oder Schwarzenberg aus erreicht werden.

Tel.: +43(5572)77400

Genießen hoch über dem Rheintal

 

Berggasthaus Schuttannen

Hier frühstückt man auf 1.160 Höhenmeter. Das Berggasthaus ist umgeben von wunderschönen, noch sanften Gipfeln. Der Blick reicht bis zum Bodensee und weiß zu beeindrucken. Verwöhnt wird man auch hier mit regionalen Leckereien.

Das Berggasthaus kann entweder mit privaten PKW oder zu Fuß erreicht werden.

Tel.: +43(676)6672608

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Einen Urlaub in Zell am See genießen

Die beliebte Urlaubsstadt, Zell am See, wird Jahr für Jahr von abertausenden Menschen besucht, welche ihre Urlaubstage genießen möchten. Zell am See bietet nicht nur für Aktivurlauber viele Angebote, sondern sorgt auch dafür, dass die Erholung, die Wellnessangebote und auch die Entspannung nicht zu kurz kommen. Ein Urlaub in Salzburger Land ist mit Sicherheit ein Erlebnis – ganz egal, ob es für Single-Reisende, Gruppenurlauber, Familien mit oder ohne Kinder oder jung verliebte Pärchen sind – man wird hier mit Sicherheit wunderbare Tage erleben. Der Vorteil: Zell am See liegt dermaßen zentral, dass auch umliegende Städte für Ausflüge geeignet sind. So etwa Kaprun, eine der bekanntesten Städte in Salzburg – wenn nicht sogar in ganz Österreich.

Ob Kitzsteinhorn, Schmittenhöhe oder Maiskogel – hier wird einem nicht langweilig

Ein Ausflug nach Kaprun ist die perfekte Möglichkeit, Natur und Kultur hautnah zu erleben. Kaprun ist nicht nur eine kleine Stadt, welche beinahe bildnerisch gezeichnet aussieht, sondern erfüllt auch wunderbare Naturschauspiele. So gibt es etwa die Sigmund Thun Klamm. Inmitten einer Schlucht, kann der Besucher beobachten, welche Wassermassen losgelöst werden. Am Abschluss der Klamm erlebt der Besucher einen hohen Wasserfall – anschließend einen Staudamm, der den anliegenden See in Zaun hält. Nach einer kleinen Wanderung – ein Rundgang um den See – gelangt man zu einem Gasthaus, um den großen Appetit zu lindern. Eine weitere Möglichkeit für einen Ausflug bietet auch das Kitzsteinhorn. Das Kitzsteinhorn gilt als bekanntester Berg in Salzburg – neben der Schmittenhöhe – und ist ein absolutes Erlebnis für Naturfreunde. Auch der Maiskogel ist ein Erlebnis wert.  Beide Berge werden mit einer Steilbahn befahren – oder man wählt den sportlichen Weg und geht zu Fuß. Die Wanderungen sind jedoch nur für geübte und sportliche Wanderer empfehlenswert, da hier ein Fußmarsch von mehreren Stunden der Fall ist.

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Die perfekte Stadt für einen Urlaub

Ein Hotel in Zell am See zu finden ist kein Problem. Das Hotel in Zell am See liegt entweder mitten im Zentrum oder außerhalb der Stadt – entweder befindet man sich an der Fußgängerzone, oder man ist in der Nähe der Schmittenhöhe, dem bekanntesten Berg der Region neben dem Kitzsteinhorn. Auch hier gilt: Für Wanderer ist die Strecke ideal – die Wanderung auf die Schmittenhöhe dauert in etwa fünf bis sechs Stunden. Die Seilbahn hingegen fährt zwanzig Minuten – und wer Glück hat, kann oben auf der Alm noch etwas Schnee vorfinden. Wer auf die Schmittenhöhe wandert oder fährt, sollte daher eine Jacke mitnehmen. Der Ausblick hingegen macht sich bezahlt – ganz egal, ob man stundenlang gewandert ist oder nicht. Die Schmittenhöhe gilt als einer der schönsten Berge in Salzburg und überzeugt mit einem herrlichen Panorama. In Zell am See ein Hotel für die Unterkunft wählen, ist relativ schwer. Das liegt an der großen Auswahl. Möchte man in Zell am See ein Hotel lieber am Zellersee, oder doch in der Nähe des Berges? Ganz egal, für was man sich entscheidet – die Distanzen, ob zum See, zum Berg oder in die Fußgängerzone und Shopping-Meile – sind jeweils zu Fuß zu bewältigen.

Erde in Form bringen

Eine weitere Möglichkeit – vor allem für Kinder – ist der sogenannte Keramik Workshop. Der Keramik Workshop findet in der Waldwerkstatt statt, welche direkt in Zell am See gelegen ist. Hier gibt es Kurse für Anfänger wie Profis – und nicht nur für Kinder; auch Erwachsene können an dem Workshop selbstverständlich teilnehmen. Wer gerne einmal ein Stück Erde in Form bringt wird hier mit Sicherheit an der richtigen Stelle sein. Ob Zauntiere, Gartenkugeln oder andere Formen – im Vordergrund steht der Spaß an der Töpferscheibe. Und der wird mit Sicherheit garantiert. Vor allem bemerken die Teilnehmer immer wieder, dass Töpfern durchaus Entspannung mit sich bringt. Auch eine Weihnachtswerkstatt steht in den Wintermonaten zur Verfügung. Hier kann man sehr wohl Engel, Eichen oder auch weitere Motive aus Ton herstellen und für das Weihnachtsfest bereitstellen.

Getöpferter Schriftzug

Das Fazit

Zell am See ist der perfekte Ort für Familien-, Wander- oder Erholungsurlaube. Wer einmal in der Kleinstadt war, wird wiederkommen – weil er mit Sicherheit begeistert ist. Und wenn tatsächlich einmal schlechtes Wetter ist, kann man noch immer die Kultur der Stadt genießen, ein Museum besichtigen oder direkt in die Landeshauptstadt Salzburg fahren.

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Gault Millau Empfehlungen für Unterkünfte in den Bergen Vorarlbergs

Urlaub in den Bergen
Urlaub in den Bergen

Gault Millau Empfehlungen für Unterkünfte in den Bergen Vorarlbergs

Valschena, Brand, 12 Punkte

Im Herzen von Brand gelegen verwöhnt das Valschena seinen Gast mit gutem Komfort und ausgezeichneter Küche. Gault Millau hat dem Küchenteam 12 Punkte angedacht. Damit reicht es zwar nicht ganz für eine Haube, aber man gehört zu den auserwählten, die den Gast auf höchstem Niveau verwöhnen dürfen.

Walliserhof, Brand

Der Walliserhof gehört zu den besten Adressen für einen exklusiven Urlaub im schönen Brandnertal. Geschmackvolle und mit viel Komfort ausgestattete Zimmer gehören zum Standard, wie auch der Damasco-Spa Bereich. Im aktuellen Guide von Gault Millau findet sich das Haus nicht ohne Grund wieder.

Mo Luxury Lodge, Gaschurn, 14 Punkte, 1 Haube

Ein kleines, sehr familiäres Haus, das aber dennoch keinen Komfort und Luxus vermissen läßt. Ein Wellnessbereich, der als „Mountain-Spa“ beinahe keine Wünsche offen läßt und eine Küche, die sich bei Gault Millau eine Haube (14 Punkte) erkocht hat.

Angela, Lech

Das Hotel Angela ist ein 4-Sterne-Superior Haus. Kein Wunder, daß es auch bei Gault Millau seine Beachtung gefunden hat. Der Gast wird auf höchstem Niveau verwöhnt – u. a. gehört ein Spa-Bereich zu diesem Verwöhnprogramm und auch für die Kleinsten hat man sich so einiges einfallen lassen.

Brunnenhof, Lech, 16 Punkte, 2 Hauben

Ein 300 Jahre alter Bauernhof, der den Gast stilvoll und edel empfängt. Das Haus ist klein und bietet nur wenige Zimmer. Aber das Edle ist eben rar. Gegessen wird in der alten Bauernstube. Saunen kann man im Blockhaus. Gault Millau hat der Küche des Hauses 16 Punkte bzw. 2 Hauben angedacht.

Der Berghof, Lech

Ein elegantes Haus in Lech. 4-Sterne-Superior lassen einiges erwarten und das wird auch erfüllt. Zimmer mit einem hohen Maß an Komfort, ein stilvoller Wellnessbereich und vieles mehr versüßen jedem Gast den Urlaub. Wer nach seinem Aktivtag in den Bergen noch nicht genug hat, der kann im Gym-Raum weitere Luft ablassen. Das Haus findet sich ebenfalls im aktuellen Gault Millau Guide.

Sonnenburg, Lech

Das Hotel Sonnenburg ist eine ehemalige Schutzhütte und liegt im autofreien Oberlech. Die Sonnenburg ist ein 4-Sterne-Superior Hotel und bietet alles, was der gehobene Gast erwarten darf. Gault Millau hat das Haus, das im Landhausstil gehalten ist, mit einer Empfehlung bedacht.

Alpenhof Messmer, Schruns

Der Alpenhof ist ein 4-Sterne-Haus in Schruns. Das Haus wartet mit einem Komplettangebot auf, das sich sehen lassen kann. Hallenbad, Sauna, Kräuterdampfbad und Solarium sorgen für das Wohl nach einem schönen Aktivtag in den Bergen. Die Familie Messmer wird von Gault Millau empfohlen.

Hotel Gasthof Adler, St. Gallenkirch

Seit über 200 Jahren wird der Gasthof in Familientradition geführt. Ursprüngliche, urige Stuben, sowie schöne Zimmer gehören zum guten Ton im Haus. Das besondere Etwas findet man in der Sissi-Suite. Das Haus bietet auch einen Wellnessbereich und so steht einem erholsamen Urlaub nichts im Wege. Gault Millau hat das Haus in den aktuellen Führer ebenfalls aufgenommen.

Bentleys House, Zürs

Das wohl exklusivste Haus in Zürs. Ein Boutiquehotel in der 5-Sterne-Klasse, das keine Wünsche offen läßt. Ein Spa-Bereich der Extraklasse. Kein Wunder, daß das Haus auch bei Gault Millaut mehr als nur hervorgehoben wird. Urlaub im Bentleys ist Luxus- und Verwöhnurlaub pur.

Edelweiß, Zürs

Ein Haus mit Stil und Eleganz – das sieht man bereits von Außen. Das Haus bietet Komfort und Service für hohe Ansprüche und gehört – wie soll man es auch bei diesem Namen anders erwarten – zu den Top Häusern in Zürs. Auch die strengen Augen von Gault Millau konnte man überzeugen und gehört nun zum erlauchten Kreis der absoluten TOP-Hotels.

Sporthotel Lorünser, Zürs

Das Lorünser liegt auf 1.720m Seehöhe. Daß diese Höhe Luxus und Komfort keinen Abbruch tun, das beweist die Hotelcrew eindrücklich. Zimmer mit viel Komfort, ein Spa-Bereich, Whirlpool, Sauna und vieles mehr machen den Urlaub zu einem reinen Verwöhnprogramm. Auch für die Kleinsten fehlt es an nichts – Spielzimmer, sowie spezielle Kindermenüs gehören zum guten Standard. Kein Wunder, daß das Hotel auch im Gault Millau seine Erwähnung fand.

Zürserhof, Zürs

Wer Zürs kennt, der kennt auch den Zürserhof. Das 5-Sterne-Haus gehört zu Zürs, wie das herrliche weiß im Winter. Auf höchstem Niveau kann sich hier der Gast verwöhnen lassen – an Komfort, Service und gutem Essen mangelt es nicht. Kein Wunder also, daß dieses Haus auch im aktuellen Gault Millau Führer zu finden ist.

Viel mehr als eine Alpe – die Moosalpe

Bretteljause

Bretteljause

Die Moosalpe (oder Alpstüble Moos) liegt im wunderschönen Naturschutzgebiet des Hochhäderich.

Im Winter ist die Moosalpe für das Rodeln (Nachtrodeln) bekannt und beliebt. Nicht selten finden sich daher hier viele begeisterte Besucher ein.

Im Sommer ist die Moosalpe vor allem für Wanderer ein beliebtes Ziel für eine ausgedehnte Rast.

Die Alpe liegt auf über 1.200 Höhenmeter und liegt in mitten eines Hochmoores umgeben von den schönen Gipfeln der Nagelfluhkette. An schönen Tagen rastet man auf einer schönen Sonnenterrasse mit Blick auf die Berge und im Winter genießt man in der urigen Stube.

Wie es sich für eine richtige Alpe gehört kommt das Vieh nicht zu kurz. Pferde, Fohlen, Kälber, Kühe und Katzen tummeln sich auf der schönen Alp. Kein Wunder, dass sich hier vor allem auch Kinder so richtig wohlfühlen.

Viele herrliche Wanderungen sind ab der Moosalpe möglich.

Die Moosalpe ist bekannt für urige und originelle Feste zu allen Anlässen. Ein Traum ist eine köstliche Kässpätzlepartie (auf Voranmeldung) auf der Alp.

Wanderungen in der Region:

Alpe Moos
Alpe Moos

 

 

 

Eine Perle über Innsbruck – die Höttinger Alm

Hoettinger Alm
Hoettinger Alm

Die Höttinger Alm wird bereits 1441 erstmals urkundlich erwähnt. Eine Alm mit Geschichte. In früheren Jahren war die Alm eine wichtige Einrichtung für die Viehwirtschaft der Höttinger Bauern und Innsbrucker Ackerbürgern. Heute ist die Alm beliebter Einkehrschwung von Wanderern, Bikern und anderen Naturfeingeistern.

Die Höttinger Alm ist auch heute noch eine klassische Alm, allerdings vermutlich mehr im Nebenerwerb. Heute werden hier täglich viele Besucher und Gäste verwöhnt. Selbst Übernachtungen sind hier möglich. Die Alm bietet zehn Betten und fünf Lagerplätze in urigem, ursprünglichem Ambiente und steht einer Schutzhütte in nichts nach.

Bekannt ist die Höttinger Alm vor allem für ihre ausgezeichnete, regionale Küche. Tiroler Kaspressknödel, Speck- und Spinatknödel gehören zum selbstgemachten Angebot, wie auch das beliebte Schweinsbratl vom Holzofen. Nebst bodenständiger Küche warten hier die Älpler auch mit köstlichen Süßspeisen auf. Kein Wunder also, dass man sich hierher nicht verirrt, sondern gezielt den Weg findet.

Die Höttinger Alm ist von der Hungerburg aus zu Fuß in 1 1/2 Stunden zu erreichen. Wer es lieber abwärts mag steigt von der Seegrube in einer Stunde zur Alm ab.

Bernhard Schlechter und sein Team sind hervorragende und vor allem herzliche Gastgeber.

Die Alm liegt in herrlicher landschaftlicher Umgebung und ist Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen. Auch Familien mit Kindern werden sich hier wohlfühlen. Kein Wunder, denn hier wird der „Tollerei“ unter freiem Himmel keine Grenze gesetzt.

Wandertipp:

Wanderung durch die Nordkette

 

Alpe Rona – Schausennerei im Brandnertal

Alpe Rona
Alpe Rona

Die Alpe Rona ist längst kein Insidertipp mehr und das hat seine guten Gründe!

Die Alpe liegt auf dem von der Sonne verwöhnten Hochplateau Tschengla auf 1.250m. Heimatort der Alpe ist Bürserberg am Eingang zum schönen Brandnertal. Vom Wanderparkplatz aus auf der Tschengla ist die Alpe zu Fuß in zehn Minuten zu erreichen.

Wer die Sennereiarbeit „live“ erleben möchte, kann die Alpe am Vormittag besuchen und kann sich von der Arbeit einen Eindruck machen. Die Alpe Rona stellt viele Spezialitäten, die mehrfach prämiert wurden, her. Alle Produkte können direkt vor Ort gekauft und verkostet werden.

Die Terrasse auf dem sonnigen Hochplateau lädt zu einem längeren Aufenthalt ein und bietet ein wunderschönes Bergpanorama.

Ideal gelegen ist sie idealer Ausgangspunkt für wunderschöne Wanderungen und Biketouren. Der Schillerkopf und die Mondspitze bilden den Rahmen für diesen Platz.

Familien mit Kindern fühlen sich hier wohl, denn neben herrlicher Landschaft gibt es hier einen Spielplatz, eine Kneippstelle und einen schönen Grillplatz. Zudem kann die Alpe auch mit Kinderwagen erreicht werden.

Nach einer ausgedehnten Wanderung sollte man eine Einkehr in diese Alpe fix einplanen, denn die Spezialitäten aus der eigenen Produktion suchen ihres Gleichen.

Breithornhütte – genießen auf der Alpe Oberpartnom

Idylle auf der Breithornhütte
Idylle auf der Breithornhütte

 

Die Breithornhütte liegt stolz am Fuße des Breithorn (2.081m) und dem Glattmar (1.930m) auf 1.652m.

Die Hütte gehört zur Alpe Oberpartnom und ist nicht ohne Grund allseits beliebt. Im Winter liegt sie direkt am Skigebiet im Sommer im herrlichen Wander- und Bikeparadies. Die Familie Bickel ist zudem ein freundlicher und herzlicher Gastgeber, der den Besucher nach aller Kunst verwöhnt.

Für Kinder gibt es auf der Alpe viel zu sehen und zu erleben und so ist auch ein angenehmer, erlebnisreicher Familienurlaub vorprogrammiert.

Die Hütte bietet Platz für 20 Übernachtungsgäste. Die urige Gaststuben lädt zum Verweilen ein und auch auf der Terrasse läßt es sich mit Blick auf das Breithorn gut leben. Auch die Zimmer und die Lager sind urig und romantisch!

Auf der Alpe Partnom wurde zudem der Film „Der Atem des Himmels“ gedreht. Für alle, die gerne am Schauplatz sind, ein guter Grund für einen Besuch der Hütte.

Das Morgenerwachen und der Sonnenuntergang sind auf der ideal gelegenen Hütte ein ganz besonderes Erlebnis!

Zum Frühstück wird man mit frischer Butter von der Alp, Käse aus der eigenen Produktion und vielen Schmankerln mehr verwöhnt. Aber auch untertags geht hier die Liebe Wort wörtlich durch den Magen.

Eine Hütte, die wirklich etwas Besonderes ist und zudem in einem herrlichen Wanderparadies liegt. Für Kinder ideal, da die Umgebung VIELES zu bieten hat (ein kleiner See, Tiere, …). Ein traumhaft schöner Bergurlaub ist hier vorprogrammiert.

Tipps/Empfehlungen rund um die Breithornhütte:

Nenzigastalpe (1.476m) – eine Alpe, die in herrlicher Gebirgswelt eingebettet ist

Nenzinggastalpe
Nenzinggastalpe

Die Nenzigastalpe liegt im schönen Verwall. Eingebettet zwischen Burtschakopf, den Eisentaler Spitzen und dem Kaltenberg. Ein Rahmen, der kaum schöner sein kann.

Milchvieh, Schweine und Hennen gehören zu den Mitbewohnern in dieser schönen Alpgegend.

Es ist eine ruhige Alpe, die direkt beim Nenzigastbach liegt und auch für Kinder ideal ist für eine ausgedehnte Pause. Ein kleiner Spielplatz mit Trampolin machen nebst den Tieren den Aufenthalt hier zu einem schönen Erlebnis.

Für die Hungrigen bietet die Alpe Produkte aus der eigenen Produktion. Vor allem der Käse und der Butter sind hier besonders empfehlenswert. Die Alpe ist nichts für Hektiker, denn das traditionelle Älplerleben wird hier zum Glück groß geschrieben.

Da die Alpe auch auf einem Güterweg gut zu erreichen ist, tummeln sich hier einige Biker.

Wer in schöner Umgebung einen einzigartigen Urlaub verbringen möchte, der ist hier richtig. Wer möchte kann in der schönen Kräuterhütte für wenig Geld mit bis zu 5 Personen nächtigen. Mit Sicherheit vor allem für Familien mit Kindern oder aber auch für Romantiker ein echter Insidertipp!

Die Alpe kann von Klösterle oder Langen am Arlberg aus in 1 1/2 bis 2 Stunden gemütlich erreicht werden und ist immer einen Ausflug wert.

Touren, die von hier aus möglich/empfehlenswert sind: