Das Neuhornbachhaus – eine Perle über Schoppernau

Neuhornbachhaus
Neuhornbachhaus

Das Neuhornbachhaus liegt auf 1.700 Höhenmeter inmitten der Bregenzerwälder Bergwelt. Gebhard Rüf und sein Team haben hier ein kleines Idyll am Rande des Skigebietes um den Diedamskopf geschaffen. Das Haus hat ganzjährig geöffnet und ist keine Schutzhütte, sondern ein kleiner, feiner Berggasthof hoch über Schoppernau.

Das Neuhornbachhaus kann direkt über Schoppernau erreicht werden. Wer es etwas gemütlicher möchte, der fährt mit der Diedamskopfbahn hoch bis zur Mittelstation und wandert von hier – ohne viele Höhenmeter – unterhalb des Diedamskopf zum Gasthaus. Wem auch das noch zu viel ist, der kann über das Gasthaus einen Shuttle-Service mitbuchen.

Das Haus lässt es kaum erahnen, aber im Keller verbirgt sich ein kleiner, feiner Schatz – ein schöner Saunabereich. Nach einem Skitourentag oder einer ausgiebigen Wanderung eine echte Wohltat.

Factbox:

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Küche:

das Neuhornbachhaus verfügt über eine gute Speisekarte! Man vermisst hier nichts. Die Speisen sind gut zubereitet und munden. Besonders erwähnenswert ist das Frühstück, das wirklich nichts vermissen lässt! Ein Traum für ein Frühstück so hoch über dem Tale!

Lage:

der Gasthof liegt unter dem Steinmandl und Kreuzmandl und von der Terrasse blickt man auf die imposante Üntschenspitze. Die Lage könnte nicht schöner sein!

Wirtsleute:

das Team um Gebhard Rüf ist überaus freundlich und bemüht! Ja, hier lässt es sich Leben!

Zimmer:

gewählt werden kann zwischen Zimmer mit oder ohne Dusche. Die Zimmer sind ursprünglich und versprühen einen gewissen Flair.

Das Haus:

Das Neuhornbachhaus schmiegt sich in die Landschaft und zieht die Blicke bereits von Weitem an!

Wer mehr Eindrücke möchte, den Kontakt suchen möchte oder gar sofort buchen möchte, der findet alle wichtigen Kontaktdaten hier:

Neuhornbachhaus

Ein schöner Urlaub in herrlicher Umgebung ist vorprogrammiert.

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Biberacher Hütte – ein Traum im Hochgebirge

Biberacher Hütte
Biberacher Hütte

Die Biberacher Hütte ist nicht ohne Grund eine gut besuchte Hütte. Zum einen kann sie gut und ohne größere Schwierigkeiten erreicht werden und zum anderen liegt sie in einem herrlichen Wandergebiet. Die Hochkünzelspitze und das Rothorn, sowie die Braunarlspitze gehören zu den Hausbergen der Biberacher Hütte.

Aber das ist längst nicht alles! Harald und Anita Rehm sorgen auf 1.846m Höhe, dass es dem Gast an nichts fehlt! Eine schöne Speisekarte mit gut bürgerlichen Speisen, die alle samt mit viel Liebe zubereitet werden, machen den Aufenthalt hier zum Vergnügen. Die Hütte liegt auf einer schönen Hochebene und bietet auch Familien mit Kindern viele Möglichkeiten.

Am einfachsten erreicht man die Hütte von Schoppernau aus! Über die Schalzbach Vorsäß und die Schalzbach Alpe wird teilweise steil aufgestiegen. Am Fuße des Rothorns und der Hochkünzelspitze erreicht man in wunderschöner Landschaft gelegen die Biberacher Hütte.

Factbox:

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Küche:

die Biberacher Hütte hat eine schöne Speisekarte, die nichts vermissen lässt. Die Speisen sind gut und frisch zubereitet. Was will man mehr? Die Stuben ist wunderschön und von der herrlichen Terrasse kann man nur vollen Lobes sein.

Lage:

die Hütte liegt auf einer Hochebene. Eingebettet zwischen herrlichen Gipfeln des Hinteren Bregenzerwaldes.

Wirtsleute:

Harald und Anita Rehm sind Wirtsleute mit Leib und Seele und selbst bei starkem Andrang lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen! Hier fühlt man sich einfach wohl …

Zimmer:

die Zimmer und das Lager ist gepflegt und ursprünglich! Eine Hütte, wie man es sich wünscht!

Das Haus:

die Biberacher Hütte ist ein Kleinod im Herzen der Alpen! Sanft fügt es sich, nein schmiegt es sich, in die Landschaft und lädt zum Verweilen ein!

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Biberacher Hütte

Ein schöner Urlaub in herrlicher Umgebung ist vorprogrammiert.

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Göppinger Hütte – erhaben über Lech …

Göppinger Hütte
Göppinger Hütte

Die Göppinger Hütte liegt im Herzen des Lechquellengebirges auf 2.245m. Herrlich eingebettet zwischen den Johannesköpfen und dem Hohen Licht. Zug, Lech und die anderen touristischen Anziehungspunkte liegen weit unter dieser schön eingebetteten Schutzhütte.

Stefan und Veronika Schwaiger verwöhnen ihre Gäste mit guter, bodenständiger Küche und dem Gefühl Willkommen zu sein.

Nicht ohne Mühe ist das Haus zu erreichen. Ein schöner Zustieg führt über Lech zur Hütte. Der Wanderer benötigt etwas Kondition und muss eine Wanderung von ca. 3 Stunden in Kauf nehmen. Etwas leichter und rascher ist der Aufstieg vom Unteren Älpele. Der Anstieg von hier dauert ca. 2 Stunden. Aber egal, welche Route sie wählen, sie werden von der landschaftlichen Schönheit begeistert sein.

Die Lage der Hütte und das Panorama entschädigen in jedem Fall für jede Mühe!

Factbox:

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Küche:

auf der Göppinger Hütte fehlt es an nichts. Die Speisekarte ist gut bestückt und die gebotenen Speisen werden liebevoll zubereitet. Die herrliche Gaststuben oder auch die wunderschöne Terrasse sorgen für ein schönes Ambiente in herrlicher Umgebung.

Lage:

erhaben liegt die Göppinger Hütte auf einem Plateau. Eingebettet zwischen Hohem Licht und den Johannesköpfen. Traumhaft!

Wirtsleute:

Stefan und Veronika sind mit Leib und Seele bei der Sache und verwöhnen ihre Gäste nach Strich und Faden.

Zimmer:

die Zimmer und die Lagerplätze sind gepflegt, sauber und schön. Was will man mehr?

Das Haus:

die Göppinger Hütte fügt sich sanft in die Landschaft und gehört zu jenen Hütten, die den Gast zu verzaubern wissen.

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Göppinger Hütte

Ein schöner Urlaub in herrlicher Umgebung ist vorprogrammiert.

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Schlüterhütte – im Herzen des Geisler-Puez

Schlüterhütte
Schlüterhütte

Die Schlüterhütte liegt auf einem herrlichen Hochplateau zwischen zwei markanten, bekannten Gipfelgebirgsgruppen. Umrahmt vom Geisler-Puez und dem Peitlerkofel kann sie den Besucher mit einem traumhaft schönen Panorama beeindrucken.

Die Schutzhütte wurde 1898 erbaut und liegt auf beachtlichen 2.306m. Mitten in der Wiege des Reinhold Messners. Anton und Katharina Messner führen das Rifugio Genova, wie es im italienischen genannt wird.

Der Aufstieg zur Hütte erfolgt in der Regel ab der Zanser Alm. Hier kann das Auto parkiert werden. Über den idyllischen Heuweg geht es hoch zur Bilderbuch-Alm, der Caseril Alm. Wer schon etwas Hunger verspürt, dem sei die Einkehr hier ans Herz gelegt.

Ab der Caseril Alm geht es rund 300 Höhenmeter steil über Wiesen hoch zur Schlüterhütte.

Das Panorama, das sich dem Fleißigen hier erschließt gleicht einem Bilderbuch. Der Peitlerkofel, der Geisler-Puez Stock und der Tullen bilden eine prächtige Kulisse.

Factbox:

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Küche:

auf der Schlüterhütte wird der Besucher mit einer gutbürgerlichen, typisch südtirolerischen Küche bekocht. Auf der Karte fehlt es an nichts!

Lage:

das Rifugio liegt herrlich eingebettet auf einem Hochplateau zwischen Geisler-Puez und Peitlerkofel. Ein beeindruckendes Panorama ist garantiert.

Wirtsleute:

trotz des großen Anstrums und der großen Beliebtheit bewahren die Wirtsleute die Nerven und lassen den Gast das „bunte“ Treiben nicht spüren.

Zimmer:

wunderschöne Zimmer und Lager. Teilweise mit herrlichem Blick und mit viel Holz. Was will man mehr. Warmwasser zum Duschen gibt es gegen Wertmünzen.

Das Haus:

ein großes Haus, das sich trotzdem gut in die Landschaft fügt und auch für mächtige „Anstürme“ gut gerüstet ist.

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Schlüterhütte / Rifugio Genova

Ein herrlicher Urlaub ist hier vorprogrammiert!

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Die erhabene Saarbrückner Hütte…

Saarbrückner Hütte
Saarbrückner Hütte

Die Saarbrückner Hütte liegt erhaben hoch über dem Vermunt-Stausee und am Fuße der mächtigen Litzner Gipfel. Eine Berghütte in Mitten schroffer Felslandschaft, im Hochgebirge und mit herrlichem Blick auf die umliegende Landschaft.

Die Hütte ist nicht für jedermann leicht erreichbar und dennoch gehört sie zu den gut besuchten Hütten in Vorarlberg. Nicht ohne Grund, denn die Hütte hat dem Besucher einiges zu bieten.

Wer die Hütte erreichen möchte starte am Vermunt-Stausee und steigt stet steigend auf in Richtung Litzner und Kromerspitze. Der Große Litzner liegt leicht links, die Kromerspitze unmittelbar vor einem und die der Kleine Litzner rechter Hand. Direkt unter ihr befindet sich, quasi auf einer Terrasse die Saarbrückner Hütte. Nicht weniger imposant wirkt das Große Seehorn.

Entlang einem rauschenden Gebirgsbach geht es vorbei am Zollhäuschen und weiter hoch in Richtung Saarbrückner Hütte. Die Hütte ist ab hier rasch erreicht und jeder einzelne Schritt hat sich gelohnt. Der Blick von der Terrasse aus ist einfach kaiserlich!

Factbox:

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Küche:

auf der Saarbrückner Hütte wird der Gast mit gutbürglicher Küche verwöhnt. Die Karte beinhaltet alles was das Herz begehrt und in der guten Stuben, als auch auf der Terrasse sorgt das Ambiente für den Rest.

Lage:

die Saarbrückner Hütte liegt erhaben, direkt am Fuße des Kleinen Litzners. Das Panorama sucht seines Gleichen!

Wirtsleute:

das Team um Bruno herum ist bemüht und sorgt für einen angenehmen Aufenthalt! You’re welcome …

Zimmer:

die Zimmer und Lager sind Hütten like und lassen ein uriges Ambiente nicht vermissen. Die Zimmer Richtung Vermunt Stausee verfügen über einen schönen Blick ins Tal, die Zimmer westlich verzaubern den Gast mit einem beeindruckenden Blick auf die erhabene Gipfelwelt.

Das Haus:

die Saarbrückner Hütte ist eine sehr schöne Hütte, die sich gut in die Landschaft fügt und kaum einen einfach so vorbeigehen lässt.

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Saarbrückner Hütte

Ein herrlicher Urlaub ist hier vorprogrammiert!

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Hüttenurlaub im schönen Fersental

Rif. Sette Selle
Rif. Sette Selle

Das Rifugio Sette Selle ist eine idyllisch gelegene Berghütte am hinteren Ende des ursprünglichen Fersentales.

Das Fersental selbst ist anders, eigen, ja vielleicht sogar für so manch einen sonderbar. Aber es gehört mit Sicherheit zu jenen Tälern, die noch viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt haben. Tradition, Verbundenheit und Natur stehen im Mittelpunkt. Viele alte, traumhaft schöne und aufwendige Höfe und Häuser säumen den Weg durch das Tal.

Wer das besondere Rifugio Sette Selle – und es ist wirklich ein ganz besonderes Fleckchen, das Monika und Lorenzo bewirtschaften, erreichen möchte, der muss ab Palù del Fersina seine Füße bemühen. Aber eines gleich vorab, jeder Schritt wird belohnt!

Direkt unterhalb der Kirche geht es durch die schönen Ortsteile Frotten und I Tasaineri hoch. Vorbei an schönen, alten Höfen und Häusern. Mit Erreichen des letzten Hofes geht es über in den herrlichen Laub- und Nadelwald des Auzertol. Eine bunte Vielfalt an Natur verzaubert hier das Auge. Über den Bosco Laner geht es zwischen den mächtigen Felsen der umliegenden Gebirge hoch zum Fuße des eindrucksvollen Gipfel der Sette Selle.

Versteckt und lange nicht zu sehen taucht am Ende des Waldes das wunderschöne Rifugio Sette Selle auf. Das dunkle Holzdach, die blau-weiß-bauen Läden und die Steinmauern sind nahezu malerisch.

Ein Rifugio das schöner nicht sein könnte.

Factbox:

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Küche:

auf mancher Hütte ist das Essen gut, ja sogar sehr gut …Lorenzo kocht einfach gigantisch! Oft gibt es nur das wozu der Hausherr Lust hat, aber ganz ehrlich: das spielt

absolut keine Rolle, denn man merkt sofort, dass Lorenzo mit Leib und Seele kocht

Lage:

das Rifugio liegt am Fuß der schönen Sette Selle, eingebettet von herrlichen Gipfeln. Schöne Gebirgsbäche und der Wald runden das Bild ab.

Wirtsleute:

Monika und Lorenzo sind mit Herz bei der Sache und dasmerkt man bereits beim Betreten des kleinen Rifugios

Zimmer:

die Zimmer und das Lager sind sauber und mit viel Liebe gestaltet. Kurzum, hier lässt es sich Verweilen.

Das Haus:

das Rifugio gehört ohne Zweifel zu den Schönsten in den Alpen.

Wer mehr Eindrücke möchte, den Kontakt suchen möchte oder gar sofort buchen möchte, der findet alle wichtigen Kontaktdaten hier:

Rifugio Sette Selle – Homepage

Ein herrlicher Urlaub ist hier vorprogrammiert!

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