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Eine Perle über Innsbruck – die Höttinger Alm

Hoettinger Alm
Hoettinger Alm

Die Höttinger Alm wird bereits 1441 erstmals urkundlich erwähnt. Eine Alm mit Geschichte. In früheren Jahren war die Alm eine wichtige Einrichtung für die Viehwirtschaft der Höttinger Bauern und Innsbrucker Ackerbürgern. Heute ist die Alm beliebter Einkehrschwung von Wanderern, Bikern und anderen Naturfeingeistern.

Die Höttinger Alm ist auch heute noch eine klassische Alm, allerdings vermutlich mehr im Nebenerwerb. Heute werden hier täglich viele Besucher und Gäste verwöhnt. Selbst Übernachtungen sind hier möglich. Die Alm bietet zehn Betten und fünf Lagerplätze in urigem, ursprünglichem Ambiente und steht einer Schutzhütte in nichts nach.

Bekannt ist die Höttinger Alm vor allem für ihre ausgezeichnete, regionale Küche. Tiroler Kaspressknödel, Speck- und Spinatknödel gehören zum selbstgemachten Angebot, wie auch das beliebte Schweinsbratl vom Holzofen. Nebst bodenständiger Küche warten hier die Älpler auch mit köstlichen Süßspeisen auf. Kein Wunder also, dass man sich hierher nicht verirrt, sondern gezielt den Weg findet.

Die Höttinger Alm ist von der Hungerburg aus zu Fuß in 1 1/2 Stunden zu erreichen. Wer es lieber abwärts mag steigt von der Seegrube in einer Stunde zur Alm ab.

Bernhard Schlechter und sein Team sind hervorragende und vor allem herzliche Gastgeber.

Die Alm liegt in herrlicher landschaftlicher Umgebung und ist Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen. Auch Familien mit Kindern werden sich hier wohlfühlen. Kein Wunder, denn hier wird der „Tollerei“ unter freiem Himmel keine Grenze gesetzt.

Wandertipp:

Wanderung durch die Nordkette